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Böthen (Besprechen von Warzen, Gürtelrosen usw.)

Beim Besprechen – traditionell böthen – werden Gebete für Menschen und Tiere oder Teile der Natur gesprochen, die in einen Zustand geraten sind, den wir heute „krank“ nennen. Das ist wohl einer der ältesten Wge der Menschen, mit solchen Zuständen umzugehen. Durch das Besprechen wird die Verbindung zur göttlichen Lebenskraft gestärkt, wir bezeichnen dieses Phänomen auch als Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Nach Überlieferungen der Weisheit der Schamaninnen und weiser Frauen verschiedener Erdteile und verschiedener Religionen (vermutlich Tibet, Indien, Nordafrika, iberische Halbinsel) ist diese alte Heilkunst im Spanien des 12. Jahrhunderts als eine Methode zusammengefügt worden. Das Besprechen ist eine heilige Handlung und religionsübergreifend. 

In meiner Jugendzeit gabe es in der Nachbargemeinde eine Frau, die die Gabe hatte, durch das Aufsagen von Gebeten oder Sprüchen, zu heilen. Heute muss teilweise schon sehr gesucht werden, um noch Menschen mit dieser Gabe zu finden. Bisher wurde diese Fähigkeit über Generationen hinweg von Mutter auf die Tochter übertragen. Doch durch diese Tradition sind leider ganze Linien des Besprechens ausgestorben. Nun ist die Zeit reif, allen Frauen und Männern das Besprechen zugänglich zu machen, die sich als Heilkanal verstehen. Das Böthen kann von „Eingeweihten“ an jedem Vollmondtag an Interessierte weitergegeben werden. Es werden verschiedene Gebete für Symptome von Asthma über Gürtelrose und Warzen bis Zysten vermittelt.

Das Besprechen von Warzen und Gürtelrosen ist heute am bekanntesten.

 

Aber das Besprechen kann bei vielen weiteren Ungleichgewichten des Körpers und der Seele angewendet werden:

Akne Allergien, Alpträumen, Alzheimer

Bandscheibenbeschwerden, Bienenstiche, Blutungen

Depressionen, Diabetes

Entzündungen, Epilepsie, Erfrierungen

Fieber, Fisteln, Flechten, Frauenleiden

Geschwüre, Gicht

Herzrasen, Hexenschuss, Hühneraugen, Hustenreiz

Insektenstiche

Juckreiz

Kater, Knochenbrüche, Koliken

Lymphstau

Migräne, Myome

Nervenschmerzen, Nesselsucht, Neurodermitis

Ödeme

Parkinson, Pfeiffersches Drüsenfieber, Psychosen

Rheuma, Rückenschmerzen

Scharlach, Schmerzen, Schwellungen

Trauer, Tumore

Übersäuerung des Blutes, Untertemperatur

Venenentzündung, Verbrennungen, Verdauungsstörungen

Windpocken, Wunden, Wundschmerz

Zysten, Zytomelagie

 

Es handelt sich nur um Beispiele und diese Listen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, 


Diese Arbeit darf auch von Laien ausgeführt werden. Zitat aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (Download: www.BverfG-Urteil.de): „Wer die Selbstheilungskräfte des Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt, benötigt keine Heilpraktikererlaubnis.“ Anmerkung: Es dürfen von Laienbehandlern auch keine Medikamente verordnet oder abgesetzt werden.

 

 

Allgemeiner rechtlicher Hinweis! Alle von mir durchgeführten Anwendungen dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Es werden keine Diagnosen gestellt, Krankheiten behandelt und/oder Therapien durchgeführt, bzw. Medikamente verordnet. Zur Zeit bestehende Behandlungen durch einen Arzt oder Heilpraktiker sollten weder unter- noch abgebrochen werden. Bei den angebotenen Massagen handelt es sich ausschließlich um Wellnessmassagen zur Entspannung oder Prävention und ersetzen keinen Arzt, Heilpraktiker oder Physiotherapeut.

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